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Naarn im Machlande entdecken

Unterkünfte in Naarn Im Machlande

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Naarn im Machlande verbindet Radfahren an der Donau, Erlebnisse am Wasser und Zeugnisse einer langen Geschichte. So können Sie Ihren Aufenthalt nach ganz unterschiedlichen Interessen gestalten: mit einer Runde auf dem Rad, einem Abstecher zur Freizeitanlage oder einem Blick auf die Kirchen und das Machland. Die Sehenswürdigkeiten und Wege bieten verschiedene Anregungen für die Tagesplanung.

Radroute, Donau und Freizeitanlage

Die alternative Radroute „Ins Machland einischaun“ führt durch das Gemeindegebiet von Naarn und durch die Märkte Au und Naarn. Unterwegs passiert sie typische Vierkanthöfe und Landgasthäuser sowie ein kurzes Stück unberührten Auwaldes, bevor sie wieder den Donauradweg erreicht. Für Ihre Planung verbindet die Route damit Eindrücke aus dem Machland mit einer ausgewiesenen Verbindung zum Donauradweg.

An der Freizeitanlage liegen weitere Möglichkeiten, das Thema Wasser mit Bewegung zu verbinden: Sie verfügt über einen Badesee und einen Beachvolleyballplatz. Die Donau an der Anlage eignet sich unter anderem zum Zillenfahren. Je nachdem, worauf Sie Ihren Tag ausrichten möchten, stehen damit ein Aufenthalt am See, eine Partie Beachvolleyball oder eine Fahrt auf dem Fluss als unterschiedliche Erlebnisse im Raum. Prüfen Sie vor Ihrer Reise die aktuellen Angaben zu den Angeboten, die Sie nutzen möchten.

Wege und Ausblicke im Machland

Der Aulehrpfad ist als Rundweg in beide Richtungen begehbar. Je nach Richtung führt er durch die Themen „Lebensräume Machland“ oder „Erlebnisräume Machland“. So können Sie für den Rundweg eine thematische Ausrichtung wählen, während die beiden Titel unterschiedliche Zugänge zum Machland eröffnen. Prüfen Sie vor dem Aufbruch den aktuellen Routenverlauf.

Zum Aulehrpfad gehört ein Aussichtsturm am Fischaufstieg in Au an der Donau. Von dort erhalten Sie Einblicke auf den Fischaufstieg und weite Ausblicke in die Ebenen des Machlandes. Im Ortsteil Au an der Donau befindet sich Österreichs größter Fischaufstieg. Der Aussichtspunkt verbindet so den Blick auf die Anlage mit der offenen Landschaft des Machlandes.

Kirchen und Geschichte

Die dem Heiligen Erzengel Michael geweihte Pfarrkirche Naarn gehört zu den ältesten Kirchen des Mühlviertels. Sie wurde um 1070 im romanischen Stil errichtet. Im Inneren setzt der barocke Hochaltar einen späteren Akzent: Er stammt aus dem Jahr 1732. Die unterschiedlichen Entstehungszeiten machen den Besuch zu einer Begegnung mit mehreren Jahrhunderten kirchlicher Bau- und Ausstattungsgeschichte.

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Auch die Wallfahrtskirche Maria Laab lädt zu einem kulturgeschichtlichen Halt ein. Sie wurde erstmals 1092 urkundlich erwähnt; als bemerkenswertes Detail gilt dort die gotische Plastik „Krönung Mariens“. Die lange überlieferte Geschichte und das Kunstwerk geben dem Ort ein anderes Profil als der Pfarrkirche Naarn.

Im Heimathaus Naarn im Machlande steht die Geschichte eines Gebäudes im Mittelpunkt, das erstmals 1796 erwähnt wurde. Die Marktgemeinde erwarb es 1989, um darin ein Heimathaus einzurichten. Bei der Wiedereröffnung im Juni 2014 umfasste eine Ausstellung Themen wie Schiffszüge, die Holzschwemme auf der Aist und die Donauflößerei. Damit rücken historische Arbeit und Verkehr auf dem Wasser in den Blick.

Unterkunft und Reiseplanung

Bei der Suche nach einer Ferienwohnung können Sie überlegen, welche dieser Seiten Naarns Ihren Aufenthalt prägen soll: Radfahren, Wasser, der Rundweg oder die historischen Orte. Für Zelte und Wohnwagen stehen auf dem Campingplatz auf etwa 1,1 Hektar mehr als 100 Stellplätze zur Verfügung. Da sich die Kapazität ändern kann, prüfen Sie vor der Reise die aktuellen Stellplatzangaben.

Weitere Orte entdecken

Für Ihre weitere Reiseplanung können Sie auch Arbing, Sankt Thomas am Blasenstein, Wansch, Münzbach, Saxen, Henndorf und Sankt Georgen an der Gusen entdecken.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Perg.

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