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Deutsch Goritz entdecken

Unterkünfte in Deutsch Goritz

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Deutsch Goritz liegt im Herzen des Thermen- & Vulkanlandes Steiermark, inmitten sprudelnder Heilquellen und malerischer Weingärten. Der Ort ist außerdem von gepflegten, gesunden Wäldern umgeben. Für Ihre Reise ergibt sich daraus eine abwechslungsreiche Auswahl zwischen Sakralbauten, römischer Geschichte, Wasser-Kraftplätzen, Naturbeobachtungen und regionalem Genuss. Je nachdem, ob Kultur, Wege oder die Landschaft im Vordergrund stehen soll, lassen sich unterschiedliche Schwerpunkte für den Aufenthalt setzen.

Sakralbauten und römische Geschichte

In Deutsch Goritz steht die katholische Pfarrkirche zur Unbefleckten Empfängnis. Laut Denkmalliste 2025 des Bundesdenkmalamts steht sie per Verordnung unter Denkmalschutz. Ein weiterer sakraler Ort ist die Wallfahrtskirche Maria Helfbrunn in Ratschendorf, Deutsch Goritz. Auch sie steht laut Denkmalliste 2025 des Bundesdenkmalamts per Verordnung unter Denkmalschutz.

Die Renovierungsarbeiten an Maria Helfbrunn waren abgeschlossen; am 1. Mai 2025 wurde zu einer Maiandacht mit Segnung der renovierten Kirche eingeladen. Zur Geschichte des Wallfahrtsortes gehört außerdem die Lourdes-Grotte. Sie wurde 1881 über der Quelle und anstelle der alten Bretterhütte errichtet. Diese Bretterhütte diente zuvor sowohl als Badehütte als auch als erste Kapelle.

In Ratschendorf widmet sich das Römermuseum der Archäologie, Geschichte und Baukultur und ist heute ein Ort der Begegnung mit diesen Themen. Im Zentrum des Museumsraums befindet sich ein begehbares, in Originalgröße rekonstruiertes römerzeitliches Hügelgrab mit fünf Bestattungen. Das Museum liegt in einem ehemaligen Kühlhaus. Für den Besuch holen Sie den Museumsschlüssel gegenüber dem Museum beim Gasthof Fasching „Zum Hoferwirt“ ab.

Wasserwege, Feuchtgebiet und historische Orte

Der Sieben-Quellen-Weg Ratschendorf beginnt vor der Kirche von Deutsch Goritz und führt zu verschiedenen Wasser-Kraftplätzen in der Südoststeiermark. Auf dem Weg liegt die Peterquelle. Dort können Wandernde Mineralwasser an einem Brunnen probieren. Der Weg verbindet damit eine konkrete Wassererfahrung mit einem thematischen Zugang zur Landschaft der Region.

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Für den Frühling ist das Feuchtgebiet Jaun südlich von Deutsch Goritz bemerkenswert: Dort weist das Gebiet ein großes Vorkommen von Frühlingsknotenblumen auf. Kulturgeschichtlich bedeutend ist die Wäsch. An diesem Ort wurden früher Hanf und Flachs gedörrt sowie die Wäsche der Dorfbauern gewaschen. Im Wäldchen Hügelstaudach befindet sich außerdem eines der 34 römerzeitlichen Hügelgräberfelder des Bezirks Radkersburg.

Kürbiskernöl als regionale Erfahrung

Eine eigene Facette des Aufenthalts bietet die Ölmühle Puntigam. Dort wird eine Führung vom Kürbiskern bis zum fertigen Kürbiskernöl einschließlich Verkostung angeboten. Der Einblick in die Verarbeitung ergänzt die kulturgeschichtlichen Orte um eine genussorientierte Erfahrung.

Welcher Unterkunftsschwerpunkt passt?

Die Pfarrkirche und der Beginn des Sieben-Quellen-Wegs liegen in Deutsch Goritz. Maria Helfbrunn und das Römermuseum werden mit Ratschendorf, Deutsch Goritz, bezeichnet. So können Sie Ihre Recherche danach ausrichten, ob Sie vor allem Sakralbauten, römische Geschichte, den Quellenweg oder die Landschaft im Umfeld in den Mittelpunkt stellen möchten.

Weitere Ortsseiten können Sie anschließend bei Klöchberg, Stang Bei Hatzendorf, Edla, Sankt Anna Am Aigen, Halbenrain, Deutsch Haseldorf, Weinburg Am Saßbach und Maierdorf ansehen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Südoststeiermark.

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