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Mühldorf Bei Feldbach entdecken

Unterkünfte in Mühldorf Bei Feldbach

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Mühldorf Bei Feldbach verbindet eine markante vulkanische Landschaft mit besonderen Ausflugszielen und abwechslungsreichen Wegen. Der Ort liegt am Fuß des Steinbergs, eines alten Vulkankegels, und ist von zahlreichen Obst- und Weingärten durchzogen. Für Sie entsteht damit ein Reiseziel, in dem Natur, regionale Geschichte und ungewöhnliche Erlebnisse eng nebeneinanderstehen.

Vulkanische Landschaft rund um den Steinberg

Der Steinberg Mühldorf ist nicht nur eine auffällige Landschaftsform. Die vulkanische Formation „Steinberg von Mühldorf“ entstand vor etwa 2,64 Millionen Jahren. Der Steinberg Mühldorf besteht aus mehreren, unterschiedlich alten und miteinander verschmolzenen Lava- und Tuffkomplexen. Diese geologische Entstehung erklärt die besondere Beschaffenheit des Berges, ohne dass Sie sich auf eine gewöhnliche Hügellandschaft beschränken müssen. Zwischen Obst- und Weingärten zeigt sich der Ort mit einer eigenen geologischen Geschichte.

Radfahren und Wandern mit unterschiedlichen Schwerpunkten

Wenn Sie Mühldorf mit dem Fahrrad erkunden möchten, führt die Hauptradroute 2, kurz HR 2, auf 15,8 km von Auersbach nach Mühldorf. Die Route setzt damit einen klaren Ausgangs- und Zielpunkt und ist eine konkrete Möglichkeit, den Ort in eine Radtour einzubinden.

Auch zu Fuß stehen verschiedene Themen und Wegführungen zur Auswahl. Die Wanderroute „MÜHLDORF Fischteichrunde“ führt durch den Taxbergwald am Edelsbach entlang zu den Fischteichen. Diese Fischteiche dienen als Labestelle für durstige Wanderer. Der Hin- und Rückwegabschnitt vom Gasthaus zu den Fischteichen ist rollstuhlgeeignet. Wichtig ist dabei die genaue Abgrenzung: Die Angabe bezieht sich auf diesen Hin- und Rückwegabschnitt und nicht pauschal auf die gesamte Wanderroute.

Eine weiter gefasste Verbindung bildet der Wanderweg „Rückgrat“. Er führt von Feldbach über Mühldorf, Gossendorf und den Mühlsteinbruch bis in den Kurort Bad Gleichenberg und bildet das Rückgrat des Wanderwegenetzes. So können Sie zwischen einer örtlich benannten Runde und einem längeren Weg mit mehreren genannten Stationen unterscheiden.

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Ungewöhnliche Einblicke und regionale Kultur

Zu den auffälligsten Erlebnissen zählt die Nostalgiewelt Posch. Dort gibt es ein begehbares Flugzeug auf dem Dach, dessen Cockpit Besucher betreten können. Zusätzlich bietet die Nostalgiewelt Posch Rundfahrten durch das Vulkanland in einem über 100 Jahre alten Oldtimer an. Beide Angebote setzen unterschiedliche Akzente: Das Flugzeug sorgt für einen ungewöhnlichen Museums- und Entdeckungsmoment, während die Oldtimer-Rundfahrt das Vulkanland aus einer historischen Fahrzeugperspektive erschließt.

Das Vulkanland-Fischzentrum ist eine familiengeführte Teichwirtschaft mit 12 Teichen und insgesamt mehr als 30 ha Wasserfläche. Die Teiche werden zur Zucht von Speise-, Besatz-, Köder- und Futterfischen sowie zum Befischen genutzt. Damit gehört neben der vulkanischen Landschaft auch die Teichwirtschaft zu den klar benannten Themen, die Sie bei Ihrer Ortsauswahl berücksichtigen können.

Ein weiterer kultureller Bezugspunkt ist der Martin Gutl-Gedenkweg, der dem Andenken an den Priester Martin Gutl gewidmet ist. Die Herz-Jesu-Kapelle in Mühldorf wurde 1932 errichtet und am 7. Mai 1933 geweiht. Zusammen geben diese Orte dem Aufenthalt neben Natur- und Aktivangeboten auch eine historische und erinnerungskulturelle Seite.

Wenn Sie außerdem weitere Ziele dieser Auswahl vergleichen möchten, finden Sie Weinburg Am Saßbach, Edla, Grabersdorf, Sankt Anna Am Aigen, Sankt Peter Am Ottersbach, Reiting, Marktl und Gruisla.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Südoststeiermark.

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