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Aschau Im Burgenland: Turmuhrenmuseum, Kirche und Naturpfad

Unterkünfte in Aschau Im Burgenland

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Aschau Im Burgenland bietet zwei unterschiedliche Anknüpfungspunkte für eine Entdeckungsreise: Bau- und Ortsgeschichte sowie Wege in die Landschaft. Zu den markanten Kulturthemen zählen ein Turmuhrenmuseum, eine romanische Kirche und mehrere evangelische Bauwerke. Draußen führen ein Rundweg zum Aussichtsturm und ein Naturerlebnispfad zu anderen Schwerpunkten. Wenn Sie eine Ferienwohnung suchen, können Sie Ihre Recherche daran ausrichten, welche dieser Seiten des Ortes Ihren Aufenthalt prägen soll.

Kulturgeschichte in mehreren Bauphasen

Die Uhrenstube Aschau ist Österreichs einziges Turmuhrenmuseum. Das Evangelische Schul- und Bethaus Aschau i. Bgld. steht unter Denkmalschutz; auch der Feldkasten in der Dorfstraße 27 ist gemäß § 3 per Bescheid geschützt. Beide Bauwerke sind mit Stand vom 19. Juni 2026 denkmalgeschützt. Museum, Schul- und Bethaus sowie Feldkasten eröffnen unterschiedliche Zugänge zur Ortsgeschichte: über ein spezialisiertes Museum und über zwei geschützte Bauwerke.

Eine eigene zeitliche Perspektive bietet die romanische Filialkirche St. Oswald. Ihre Baugeschichte umfasst drei Phasen: den frühmittelalterlichen Apsidensaal aus dem 9. Jahrhundert, den Anbau des Chors im 15. Jahrhundert und die Erneuerung der westlichen Mauer im Jahr 1773. Für Kulturinteressierte liegt der Reiz auch in dieser klaren Abfolge: Statt einer einzigen Entstehungszeit lässt sich die Entwicklung des Bauwerks über mehrere Jahrhunderte einordnen.

Auch die Evangelische Turmschule in Aschau ist erhalten und vorbildlich restauriert. Sie befindet sich im Bereich der Evangelischen Muttergemeinde AB Oberschützen und ihrer Tochtergemeinden. Damit ergänzt sie die historischen Bezugspunkte um eine weitere Facette evangelischer Baugeschichte.

Rundweg, Aussichtsturm und Naturerlebnispfad

Der Rundweg von Aschau führt direkt zum Aussichtsturm Aschau und wieder zurück. Der Turm steht auf dem Kreuzberg in Aschau und ist rund 8 Meter hoch. Eine regionale alpannonia-Route führt von Bad Tatzmannsdorf über Jormannsdorf, Oberschützen, Willersdorf und die Willersdorfer Schlucht weiter nach Aschau. Die beiden Routenangaben helfen bei unterschiedlichen Planungsfragen: Der Rundweg benennt ein Ziel mit Rückweg, während die regionale Route mehrere Orte entlang ihres Verlaufs aufführt.

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Ein weiterer Naturbezug liegt im Gebiet der Willersdorfer Schlucht–Aschauer Au. Dort wurde 2006 ein Naturerlebnispfad mit acht Stationen errichtet. Die Willersdorfer Schlucht–Aschauer Au ist zudem in biologischer sowie geologisch-geografischer Hinsicht eine Besonderheit. Für die Reiseplanung stehen damit neben den Bauwerken auch Naturthemen und ein Pfad mit benannter Stationszahl zur Auswahl.

Beim Rundweg sind Turm und Rückweg ausdrücklich Teil der Route; die alpannonia-Route führt über mehrere benannte Orte bis nach Aschau. Diese Unterscheidung gibt Ihnen eine konkrete Grundlage, um die Ferienwohnungssuche an den Erlebnissen auszurichten, die für Ihren Aufenthalt wichtig sind.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Oberwart.

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