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Fornach entdecken

Unterkünfte in Fornach

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Fornach verbindet sakrale Geschichte, bäuerliches Kulturerbe, den Römerradweg und ein geschütztes Hochmoor. Wer den Ort nicht nur als Übernachtungsziel, sondern als Ausgangspunkt für unterschiedliche Entdeckungen kennenlernen möchte, findet hier markante Stationen mit jeweils eigenem Charakter: eine historische Pfarrkirche, einen Rastplatz mit Bezug zur Römergeschichte, einen Troadkasten und das nahe Kreuzerbauern-Moos.

Pfarrkirche mit Linzer Hochaltar

Im Zentrum der Ortsgeschichte steht die Pfarrkirche Fornach. Sie ist als einschiffige, dreijochige Saalkirche ausgeführt und misst 25 Meter in der Länge, 11 Meter in der Breite und 9 Meter in der Höhe. Damit lässt sich der Bau nicht nur als religiöser Ort, sondern auch anhand seiner klaren räumlichen Dimensionen betrachten.

Die Begriffe verweisen auf einen einzigen Kirchenraum und eine Gliederung in drei Joche, also auf klar abgegrenzte Bauabschnitte.

Ein besonderes Detail ist der Hochaltar. Er stammt aus der Kapuzinerkirche in Linz und dürfte um 1700 entstanden sein. Die Verbindung mit Linz gibt dem Altar eine eigene Herkunftsgeschichte innerhalb der Kirche. Ergänzend lohnt der Blick auf die Entwicklung der Pfarre: Die Pfarre Fornach wurde 1787 gegründet. Wer sich für regionale Bau- und Kirchengeschichte interessiert, begegnet hier somit sowohl einem konkreten Ausstattungsstück als auch einer datierten Ortsgeschichte.

Römerradweg und bäuerliches Kulturerbe

Der Römerradweg-Rastplatz Fornach richtet sich an Radfahrer und lädt jederzeit zum Verweilen und Auftanken ein. Der Rastplatz greift außerdem die Geschichte der Römer in Fornach auf.

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Eine weitere historische Station ist ein zweigeschossiger Troadkasten, der um 1870 errichtet wurde und bäuerliche Maschinen, Werkzeuge und Geräte präsentiert. Für Familien, die bei einem Ortsbesuch verschiedene Themen verbinden möchten, entsteht so neben Kirche und Römergeschichte ein zusätzlicher Zugang zur bäuerlichen Vergangenheit.

Natur südlich von Fornach

Nur 1 km südlich von Fornach liegt in der Ortschaft Doppelmühle der Eingang zum Kreuzerbauern-Moos. Bei diesem Gebiet handelt es sich um ein unter Naturschutz stehendes Hochmoor. Die genaue Lage ist damit klar vom Ortskern zu unterscheiden: Der Zugang befindet sich nicht in Fornach selbst, sondern in Doppelmühle südlich des Ortes. Wer den Aufenthalt um eine Landschaft mit besonderem Schutzstatus ergänzen möchte, kann diese Station in die eigene Ortsauswahl einbeziehen.

Jahreszeitlicher Treffpunkt

Eine weitere Facette des Ortes zeigt sich beim jährlichen Adventmarkt in Fornach. Besucherinnen und Besucher finden dort selbst gebackene Kuchen und Kekse. Der Markt ergänzt die historischen und landschaftlichen Stationen um einen wiederkehrenden örtlichen Anlass und setzt einen eigenen saisonalen Akzent.

Für die weitere Ortsauswahl können Sie auch Gampern (Gampern), Sankt Georgen Im Attergau (Sankt Georgen Im Attergau), Sankt Lorenz (Sankt Lorenz), Schwanenstadt (Schwanenstadt), Zell Am Moos (Zell Am Moos), Puchkirchen Am Trattberg (Puchkirchen Am Trattberg), Ottnang Am Hausruck (Ottnang Am Hausruck) und Attersee Am Attersee (Attersee Am Attersee) ansehen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Vöcklabruck.

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