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Puch Bei Weiz – Apfelkultur, Geschichte und Wege

Unterkünfte in Puch Bei Weiz

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Puch Bei Weiz verbindet eine ausgeprägte Apfelkultur mit historischen Einblicken und abwechslungsreichen Möglichkeiten für Spaziergänge und Radtouren. Wer eine Reise plant, kann hier je nach Jahreszeit und persönlichen Interessen zwischen Blüten, regionalen Spezialitäten, kirchlicher Geschichte, einem Obstbaumuseum und Wegen durch die hügelige Umgebung wählen.

Apfelblüte und regionale Spezialitäten

Die Apfelkulturen in Puch erstrecken sich auf rund 900 Hektar. Im Frühling stehen die Bäume in Blüte und prägen damit eine besondere Jahreszeit für die Reiseplanung. Ein fester Termin im Kalender ist das Apfelblütenfest: Es findet jedes Jahr am letzten Sonntag im April statt. Wer Puch Bei Weiz zu diesem Zeitpunkt besucht, kann den Aufenthalt mit diesem regionalen Fest verbinden.

Auch kulinarisch ist der Apfel in Puch präsent. In Puch kann der Abakus verkostet werden, ein Apfelschnaps aus Puch. Diese regionale Spezialität ergänzt einen Aufenthalt, bei dem die Landschaft und ihre landwirtschaftliche Prägung im Mittelpunkt stehen.

Geschichte in der Pfarrkirche St. Oswald

Die Pfarrkirche Puch bei Weiz zu St. Oswald wurde erstmals 1386 urkundlich erwähnt und 1662 zur eigenständigen Pfarre erhoben. Im Inneren wurde der Hochaltar 1768 von Jakob Peyer geschaffen. In die Mauer der Kirche sind außerdem keltische beziehungsweise römische Steinfiguren eingelassen. Damit bietet die Kirche mehrere historische Anknüpfungspunkte: Sie verbindet die Entwicklung der Pfarre mit einem Kunstwerk des 18. Jahrhunderts und mit älteren Steinfiguren.

Für Reisende mit Interesse an Geschichte und sakraler Kunst kann dieser Schwerpunkt eine andere Seite von Puch Bei Weiz zeigen als die Apfelkulturen und Wege. Die unterschiedlichen Themen lassen sich bei der Reiseplanung bewusst gegenüberstellen, ohne dass der Aufenthalt auf eine einzige Aktivität festgelegt ist.

Das Haus des Apfels in Harl

Das Obstbaumuseum „Haus des Apfels“ in Harl vermittelt die Entwicklung des Apfels und des Obstbaus in der Heimatregion. Zum Freigelände gehören ein Presshaus, eine Bienenhütte mit Schaubienenstock, alte und neue Apfelsorten, eine Wetterstation und ein Wetterturm. Dadurch stehen nicht nur die Früchte selbst im Mittelpunkt, sondern auch Verarbeitung, Sortenvielfalt, Bienen und Wetter.

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Im „Haus des Apfels“ werden Museumsführungen und Obstgartenbegehungen angeboten. Wer mit unterschiedlichen Interessen reist, kann deshalb einen kulturellen und naturbezogenen Besuch miteinander verbinden. Für Familien bietet die Vielfalt der Themen Gesprächsstoff über Landwirtschaft, regionale Produkte und die Abläufe in einem Obstgarten, ohne dass der Tag ausschließlich von einer Wanderung oder einem Fest abhängen muss.

Rundweg, Spaziergänge und Radtouren

Die „Tramway“ ist ein 3,2 km langer Rundweg rund um Puch. Sie kann als klar umrissener Spaziergang in die Tagesplanung aufgenommen werden. Die hügelige Umgebung und der Hausberg Kulm bei Puch bei Weiz eignen sich außerdem für Spaziergänge und Radtouren. Damit können Sie je nach gewünschtem Reisetempo zwischen einer festgelegten Rundstrecke und weiteren Aktivitäten in der Landschaft wählen.

Die passende Unterkunft für Ihre Reiseplanung

Wer ein Hotel oder eine andere Unterkunft in Puch Bei Weiz sucht, kann die Entscheidung an den eigenen Reiseinteressen ausrichten.

Für die weitere Orientierung können Sie auch Fischbach, Brand, Pircha, Pischelsdorf In Der Steiermark, Oberrettenbach, Gschaid bei Birkfeld, Gersdorf An Der Feistritz und Markt Hartmannsdorf vergleichen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Weiz.

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