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Elbigenalp entdecken: Geierwally, Wunderkammer und Kapellen

Unterkünfte in Elbigenalp

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kurzfakten

  • Elbigenalp verfügt über Österreichs einzige Schnitzschule.
  • Mit der Geierwally Freilichtbühne sind Theaterstücke und Konzerte mit Bezug zum Lechtal verbunden. Die Bühne ist in die markanten Felsen der Bernhardstalschlucht gebaut.
  • Der Geierwally Rundweg dauert etwa dreieinhalb Stunden und beginnt und endet am kostenpflichtigen Parkplatz vor der Schnitzschule.
  • Die Wunderkammer befindet sich im ehemaligen Elbigenalper Doktorhaus; die Wallfahrtskirche zum Christus auf dem Ölberg liegt nördlich des Dorfes auf einem Felsvorsprung.

Kultur und Geschichte in Elbigenalp

In Elbigenalp treffen unterschiedliche kulturelle Themen aufeinander: eine Freilichtbühne, eine Sammlung, die Schnitzschule und historische Sakralbauten. Die Geierwally Freilichtbühne ist in die markanten Felsen der Elbigenalper Bernhardstalschlucht gebaut. Mit ihr sind Theaterstücke und Konzerte mit Bezug zum Lechtal verbunden. Für den Kartenverkauf ist Lechtal Tourismus, Dorf 46, 6652 Elbigenalp, die Anlaufstelle. Prüfen Sie bei konkreter Planung die Termine und den Kartenverkauf vor Ihrem Besuch.

Die Wunderkammer zeigt Objekte aus der Sammlung von Johann Anton Falger: Abschriften wichtiger historischer Urkunden, Klimastudien, anatomisch genaue Zeichnungen, geologische Funde und Beispiele alter Lechtaler Trachten. Diese Vielfalt verbindet schriftliche Überlieferung mit naturkundlichen Themen, Zeichnungen und Kleidung. Die Wunderkammer befindet sich im ehemaligen Elbigenalper Doktorhaus. Eine weitere kulturelle Besonderheit ist Österreichs einzige Schnitzschule, die in Elbigenalp liegt.

Kirchen und historische Bildwerke

Auch die Sakralbauten setzen unterschiedliche historische Akzente. Die römisch-katholische Pfarrkirche zum hl. Nikolaus in Elbigenalp steht unter Denkmalschutz. Nördlich des Dorfes liegt auf einem Felsvorsprung die Wallfahrtskirche zum Christus auf dem Ölberg; sie wurde zwischen 1670 und 1680 erbaut. Die Martinskapelle entstand im 15. Jahrhundert über einem Gebeinhaus. In ihr befinden sich 18 Tafeln mit Totentanzbildern aus dem Jahr 1840. Bei der Martinskapelle lassen sich damit Baugeschichte und Bildwerke zeitlich unterscheiden: Die Kapelle stammt aus dem 15. Jahrhundert, die Tafeln aus dem Jahr 1840.

Rundweg und weitere Outdoor-Themen

Der Geierwally Rundweg beginnt und endet am kostenpflichtigen Parkplatz vor der Schnitzschule Elbigenalp. Für die gesamte Runde sind etwa dreieinhalb Stunden angegeben. Diese Zeitangabe hilft Ihnen, den Rundweg als eigenes Vorhaben in Ihre Tagesplanung einzubeziehen; der Start- und Endpunkt ist dabei klar benannt. Auf der Gibler Alm gibt es außerdem einen großzügigen Naturwaldspielplatz. So stehen neben einem Rundweg auch ein Spielplatz als unterschiedliche Outdoor-Themen zur Auswahl.

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Möchten Sie den Geierwally Rundweg einplanen, berücksichtigen Sie die ungefähre Dauer von dreieinhalb Stunden. Prüfen Sie bei einer geplanten Aufführung die Termine und den Kartenverkauf; für die Runde ist der kostenpflichtige Parkplatz vor der Schnitzschule der angegebene Start- und Endpunkt.

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