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Karteis entdecken: Winterwanderweg, Almen und Kapelle

Unterkünfte in Karteis

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Karteis verbindet einen Winterwanderweg bis zum Talschluss mit Almwegen rund um die Klingspitz und einem kleinen kulturellen Ziel am Karteisdörfl. Wer für seine Reise eine Mischung aus Bewegung, alpiner Landschaft und einem überschaubaren Ausflugsprogramm sucht, findet hier mehrere konkrete Anknüpfungspunkte für die Tagesplanung.

Ein Winterweg entlang der Großarler Ache

Der Winterwanderweg Hüttschlag Karteis bis Talschluss startet im Ortsteil Karteis in Hüttschlag. Von dort führt er entlang der Großarler Ache bis zum Aschaustüberl und anschließend weiter bis zum Talschluss von Hüttschlag. Die Strecke bietet damit eine klar erkennbare Wegfolge: Beginn in Karteis, Verlauf am Wasser entlang und Fortsetzung in Richtung Talschluss. Berücksichtigen Sie diese Abfolge bei der Planung eines Tages, an dem das Wandern selbst im Mittelpunkt steht.

Almwege an der Klingspitz

Eine weitere Möglichkeit eröffnet die Wanderung auf die Klingspitz. Sie führt über einen Almsteig zur nicht bewirtschafteten Karteisalm. Außerdem führt die Klingspitz-Wanderung über Almwiesen zum Karteistörl. Wer diesen Wegabschnitt von Karteis aus plant, erreicht ihn über den Güterweg Seilsitzberg zur Hallmoosalm; die Anfahrt ist mit dem Pkw oder dem Wandertaxi möglich. Diese Angaben helfen dabei, zwischen einer Wanderung mit Schwerpunkt Almsteig und Almwiesen und einer Planung mit organisierter oder eigener Anfahrt zu unterscheiden.

Die Glettenalm unterhalb der Klingspitz

Eine Wanderung führt zur Glettenalm im Bergdorf Hüttschlag. Die Alm liegt auf 1.760 m unterhalb der Klingspitz in einem geräumigen alpinen Becken. Damit ergänzt sie die Klingspitz-Wanderung um ein eigenes Ziel mit klarer Höhenangabe und einer besonderen Landschaftsform. Für Ihre Reiseplanung können Sie deshalb entscheiden, ob die Klingspitz, das Karteistörl oder die Glettenalm den gewünschten Schwerpunkt des Wandertages bildet.

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Karteiskapelle und Karteisdörfl

Neben den Wanderzielen gehört auch die Karteiskapelle zum Bild von Karteis. Sie wurde 1992 von Katharina und Franz Huttegger, den Karteisbauern, erbaut, und steht direkt hinter der Zufahrt ins Karteisdörfl. Radfahrer und Wanderer mit Kinderwagen können der Straße bis zur Zufahrt ins Karteisdörfl folgen. So lässt sich dieser Ort in eine ruhigere Erkundung einbeziehen, ohne den Tag ausschließlich als Bergwanderung zu planen.

Unterkunft nach dem Reiseplan auswählen

Bei der Suche nach einem Hotel oder einer anderen Unterkunft in Karteis lohnt es sich, zuerst den gewünschten Tagesrhythmus festzulegen. Steht der Winterwanderweg im Vordergrund, richtet sich die Planung auf die Verbindung von Karteis, Großarler Ache, Aschaustüberl und Talschluss. Für eine Reise mit Schwerpunkt Klingspitz oder Glettenalm spielen dagegen der Almsteig, das Karteistörl, die Hallmoosalm und die mögliche Anfahrt mit Pkw oder Wandertaxi eine wichtigere Rolle. Wer zusätzlich einen kulturellen Abstecher einplanen möchte, nimmt die Karteiskapelle und die Zufahrt ins Karteisdörfl in den eigenen Reiseablauf auf.

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Für den weiteren Vergleich können Sie auch Werfen, Sankt Johann Im Pongau, Forstau, Wimm, Dorfgastein, Neuberg, Filzmoos und Sonnberg ansehen.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Sankt Johann Im Pongau.