Zirknitz entdecken: Streuobstweg und regionale Genüsse
Unterkünfte in Zirknitz
Kurzfakten
- Der St. Stefaner Streuobstweg führt durch Wald und Wiesen, vorbei an Apfelbäumen, und hat sieben Stationen für Pausen.
- Die GenussSchilchern DA – Zirknitz ist eine mittelschwere Tour über 16,1 Kilometer mit einer Dauer von fünf Stunden.
- Führungen und Verkostungen in der Privatbrauerei St. Stefaner am Hausmi Hof sind nach telefonischer Vereinbarung möglich; die Marienkapelle Zirknitzberg entstand zwischen 1819 und 1823.
Wer Zirknitz entdeckt, kann unterschiedliche Interessen in den Blick nehmen: Landschaft und Bewegung, regionale Erzeugnisse oder die Geschichte eines Bauwerks. Für die Reiseplanung lohnt es sich, zuerst zu überlegen, welche dieser Facetten für Sie im Mittelpunkt stehen soll.
Wald, Wiesen und Apfelbäume am Streuobstweg
Auf dem St. Stefaner Streuobstweg wechseln Wald und Wiese; unterwegs führt er an Apfelbäumen vorbei. Der Weg ist hügelig und erreicht anschließend Zirknitz. Sieben Stationen sind für Pausen vorgesehen. So prägt nicht nur die Landschaft den Weg, sondern auch die Möglichkeit, an mehreren Punkten eine Pause einzuplanen.
Von Zirknitz führt der Streuobstweg weiter durch Mitterzirknitz bis nach Puxhof. Diese Ortsfolge gibt dem Verlauf eine klare Richtung. Wer sich für den Weg entscheidet, kann sowohl den Wechsel zwischen Wald und Wiese als auch den Abschnitt entlang der Apfelbäume als Teil des Erlebnisses betrachten. Die Pausenstationen gehören ebenfalls zu seiner Beschreibung und können bei der Planung berücksichtigt werden.
Touren mit unterschiedlichen Schwerpunkten
Die GenussSchilchern DA – Zirknitz setzt einen anderen Schwerpunkt bei der Tourenplanung: Sie ist 16,1 Kilometer lang, als mittelschwer eingestuft und mit fünf Stunden Dauer angegeben. Sie startet in Sankt Stefan ob Stainz und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Wer eine Tour anhand von Strecke, Dauer und Einstufung einordnen möchte, findet hier diese Eckpunkte zusammen. Beim St. Stefaner Streuobstweg stehen dagegen besonders der Landschaftswechsel und der Verlauf durch Zirknitz, Mitterzirknitz und bis Puxhof im Vordergrund. Welche Angaben für Ihren Ausflug ausschlaggebend sind, hängt davon ab, ob Sie eher konkrete Tourenwerte oder die beschriebenen Landschaftseindrücke gewichten.
Bier, Honig und Buschenschank
Die Privatbrauerei St. Stefaner am Hausmi Hof bietet Führungen und Verkostungen nach telefonischer Vereinbarung an. Seit September 2012 braut sie hauseigenes Bier. Auch das spezielle „Reinischkogler Bier“ kann dort verkostet werden. Klären Sie vor der Anreise telefonisch, ob die Verkostung aktuell verfügbar ist und welche Vereinbarung dafür nötig ist.
Bei der Imkerei Klug werden Verkostungen der Honigsorten aus dem Schilcherland angeboten. Zum Angebot gehören außerdem zahlreiche prämierte Honigsorten aus der Region. Damit reicht der Blick auf regionale Erzeugnisse vom Bier bis zu verschiedenen Honigsorten.
Beim Buschenschank Der Krainerhof gibt es eine steirische Buschenschankjause mit hausgemachtem Fleisch und verschiedenen Salatvariationen. Angeboten werden auch Fruchtsäfte aus eigener Erzeugung. Ein Streichelzoo und ein Spielplatz für Kinder ergänzen die dort genannten Besucherangebote. Da sich die Öffnungsarrangements ändern können, prüfen Sie die Öffnungszeiten vor einem geplanten Besuch.
Geschichte und Reiterlebnisse
Die Marienkapelle Zirknitzberg entstand zwischen 1819 und 1823. Ihre Bauzeit setzt einen eigenen historischen Akzent neben den Touren und regionalen Verkostungen. Wer sich für Baugeschichte interessiert, kann diesen Aspekt bei der Auswahl seiner Reiseinteressen berücksichtigen.
Auf dem Westernreithof Stricker sind Reitstunden nach Vereinbarung möglich; Ausritte werden auf Anfrage angeboten. Wenn Sie ein Reiterlebnis einplanen möchten, klären Sie die Termine vorab.
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