Penzendorf entdecken

Mehrere benannte Wege führen durch Penzendorf; außerdem gibt es dort eine Kapelle, an der die Bauarbeiten am 18. November 1995 begannen. Wer den Ort als Reiseziel auswählt, findet damit unterschiedliche Anknüpfungspunkte: klar beschriebene Wanderwege, historische Spuren und eine konkrete Orientierung im Ort.

Wandern mit unterschiedlichen Wegprofilen

Für die Auswahl einer passenden Tour liefern die dokumentierten Wege zwei verschiedene Schwerpunkte. Weg Nr. 6 ist ein 8 km langer Wanderweg, der nach Penzendorf zurückführt. Die Länge macht diese Strecke gut einordenbar, während der Rückweg nach Penzendorf den Ort ausdrücklich mit der Route verbindet. Weg Nr. 9 führt entlang des Greinbachs zurück nach Penzendorf. Hier steht nicht eine angegebene Kilometerzahl im Vordergrund, sondern der Verlauf am Greinbach. So lassen sich die beiden Wege nach unterschiedlichen Merkmalen betrachten: Der eine ist über seine Länge beschrieben, der andere über seine Landschaftslinie entlang des Bachs.

Die Waldseppl-Runde mit Wald, Wiesen und Aussicht

Die Waldseppl-Runde beginnt beim Gemeindeamt Penzendorf und führt durch schöne Mischwälder und gepflegte Blumenwiesen. Das Gruberkreuz ist ein Wegpunkt der Wanderroute Waldseppl-Runde in Penzendorf. Zugleich liegt dort der höchste Punkt der Wanderroute. Von diesem höchsten Punkt am Gruberkreuz bietet sich ein schöner Blick nach Süden über das Hartbergerland. Damit erhält die Runde einen klar bezeichneten Wegpunkt. Bei der Waldseppl-Runde in Penzendorf liegt außerdem der künstliche Wasserlauf am Ringkogel. Dieser weitere benannte Punkt ergänzt die Route um ein landschaftliches Detail, das sich von den Mischwäldern, Blumenwiesen und dem Blick über das Hartbergerland unterscheidet.

Kapelle und historische Spuren

Die Kapelle in Penzendorf ist ein Wegpunkt der Wanderroute Penzendorf 2. Die Bauarbeiten an der Kapelle in Penzendorf begannen am 18. November 1995. Der heilige Bernhard von Aost ist der Hauptpatron der Kapelle. Damit erscheint das Bauwerk sowohl als Bestandteil einer Wanderroute als auch als eigener kultureller Bezugspunkt. Zur historischen Atmosphäre des Ortes tragen außerdem die erhaltenen Altbauten von Penzendorf bei. Sie erinnern an die Nähe zur damals ungarischen Grenze des Burgenlands. Wer bei einem Aufenthalt nicht nur Wege, sondern auch örtliche Geschichte wahrnehmen möchte, findet hier einen zweiten Zugang neben der Kapelle und ihren religiösen Bezügen.
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Orientierung und weitere Ziele

Die Haltestelle des Sammeltaxis in Penzendorf ist mit HF5707 „Penzendorf – Dorfplatz“ bezeichnet. Wenn Sie Ihre Recherche über Penzendorf hinaus fortsetzen möchten, können Sie auch [Sankt Jakob Im Walde](Sankt Jakob Im Walde), [Eichberg](Eichberg), [Sankt Magdalena Am Lemberg](Sankt Magdalena Am Lemberg), [Karnerviertel](Karnerviertel), [Ebersdorf Bei Hartberg](Ebersdorf Bei Hartberg), [Riegersdorf](Riegersdorf), [Grafendorf Bei Hartberg](Grafendorf Bei Hartberg) und [Söchau](Söchau) vergleichen. Penzendorf selbst bietet dafür eine klare örtliche Orientierung mit mehreren benannten Wegpunkten.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Hartberg-Fürstenfeld.