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Natters entdecken: Geschichte, Natterer See und Naturwege

Unterkünfte in Natters

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Natters verbindet historische Spuren, einen geschichtlich bemerkenswerten See und unterschiedliche Möglichkeiten, die Umgebung zu entdecken.

Geschichte, die in Natters sichtbar bleibt

Die Waidburg in Natters wurde um 1518 von den Innsbrucker Bürgern Wendelin Yphofer und Ambrosi erbaut und zu einem Edelsitz erhoben. Damit steht ein konkreter Ort für die Geschichte des Dorfes. Noch weiter zurück führt der römische Fund „Der Tote im Weinbehälter“, der aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert stammt.

Auch die Pfarrkirche zum Hl. Michael gehört zu den wichtigen historischen Bezugspunkten. Sie wird erstmals 1376 urkundlich erwähnt. Die urkundliche Erwähnung von 1376 liegt zeitlich vor dem Bau der Waidburg. Archäologische Funde aus der ersten Hälfte des vorchristlichen Jahrtausends belegen darüber hinaus, dass Natters ein uralter Siedlungsboden ist. Wer sich im Urlaub nicht nur für Landschaft, sondern auch für die zeitlichen Schichten eines Ortes interessiert, findet hier deshalb mehrere unterschiedliche Anknüpfungspunkte.

See und Wege mit eigenem Charakter

Der Natterer See wurde um 1480 unter Erzherzog Siegmund als Oedenhauser Weiher angelegt. Für die Jahre 2021 bis 2025 erhielt er die Gesamtbewertung „Ausgezeichnete Badegewässerqualität“.

Eine andere Perspektive auf die Landschaft bietet der Sonnalmweg/Natterer Boden. Er führt abwechslungsreich durch Wälder, Wiesen und über eine Hochebene mit Aussicht auf die umliegende Bergwelt. Der Weg steht damit für einen Ausflug, bei dem nicht ein einzelner historischer Punkt, sondern der Wechsel der Landschaftsräume im Mittelpunkt steht.

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Unterwegs mit Bahn und Fahrrad

Die STB Stubaitalbahn verbindet Innsbruck, Natters, Mutters, Telfes im Stubaital und Fulpmes. Bei der Suche nach einer Unterkunft in Natters kann diese dokumentierte Verbindung ein sachlicher Orientierungspunkt sein, wenn Sie auch Orte entlang dieser Strecke in Ihre Reiseplanung einbeziehen möchten. Die regionale Radroute 1 führt vom Innsbrucker Stadtteil Wilten über den Bergiselweg und den Sonnenburgerhof entlang der Brennerstraße (B182) ins Gemeindegebiet von Natters. Sie ist ein bedeutendes Teilstück des Wipptalradweges und bietet damit eine klar beschriebene Verbindung für eine Radtour aus Richtung Innsbruck.

Winterliche und regionale Erlebnisse

Im Winter kann die Loipe des Loipenzentrums Natters, Neu-Götzens beim Sportzentrum beziehungsweise bei der Sprungschanze in Natters oder in Neu-Götzens betreten werden. Die genannten Einstiegsmöglichkeiten machen die Loipe für die Tagesplanung konkreter, ohne darüber hinausgehende Angaben zu ihrem Betrieb oder zu den Bedingungen zu machen.

Zum Ausflugsgasthaus Nattererboden in Natters gehört ein angrenzender Erlebnisbauernhof. Wer regionale Eindrücke mit einem Ausflug verbinden möchte, findet dort somit einen ausdrücklich genannten Bezug zur Landwirtschaft. Auch Brotbacken im Dorfbackofen gehört in Natters zu den Angeboten für den Sommerurlaub und ergänzt die historischen und landschaftlichen Themen um eine lokale Tradition.

Weitere Orte für Ihre Reiseplanung

Wenn Sie neben Natters weitere Ortsseiten vergleichen möchten, können Sie auch Igls, Wattenberg, Leutasch, Innsbruck, Lans, Axams, Telfs und Ellbögen aufrufen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Innsbruck-Land.

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