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Lechaschau

Unterkünfte in Lechaschau

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Lechaschau verbindet aktive Unternehmungen mit geschichtsträchtigen Orten. Der Frauensee bietet unterschiedliche saisonale Anlässe: Im Winter führt eine leichte Wanderung ab Lechaschau dorthin, im Sommer eignet sich der See zum Baden. Dazu kommen der durch Lechaschau führende Lechradweg und Kletterrouten an der Weißwand. Auch Kapellen, ein Haus aus dem 16. Jahrhundert und die Geschichte der Lechbrücke geben dem Ort weitere Facetten. Für die Wahl Ihrer Ferienwohnung hilft es, zuerst zu überlegen, welche dieser Seiten Sie auf der Reise besonders interessiert.

Zum Frauensee: Wandern im Winter, Baden im Sommer

Die Winterwanderung zum Frauensee beginnt und endet an der Pfarrkirche Lechaschau. Sie ist 7,2 Kilometer lang und dauert etwa zweieinhalb Stunden; die Route ist als leicht eingestuft. Diese Angaben erleichtern die zeitliche Einordnung eines Wandertags. Wenn die genaue Planung davon abhängt, prüfen Sie die Routendaten vor Ihrer Tour noch einmal. Im Sommer eignet sich der Frauensee zum Baden. Wandern und Baden stehen damit für unterschiedliche saisonale Gründe, den See in Ihre Reiseplanung einzubeziehen.

Wandern, Radfahren und Klettern

Auch der Lechweg ist mit Lechaschau verbunden: Etappe 14 führt vom Frauensee in Richtung Lechaschau, Ortsteil Hinterbichl. Der Lechradweg wiederum führt durch Lechaschau. An der Weißwand gibt es Kletterrouten. Diese Möglichkeiten sprechen unterschiedliche Interessen an und lassen sich bei der Tagesplanung als eigene Schwerpunkte betrachten: eine Winterwanderung, Radfahren oder Klettern.

Kapellen, Haus und Brücke

Wer sich für Architektur und Ortsgeschichte interessiert, findet in Lechaschau mehrere konkrete Anknüpfungspunkte. Die Ottilienkapelle besitzt gotisierende Maßwerkfenster. Die Costarieskapelle liegt auf einer Anhöhe am Berghang und bietet einen Blick über den Talkessel. Das Franzelinhaus stammt aus dem 16. Jahrhundert. Eine andere historische Perspektive eröffnet die Lechbrücke, die Lechaschau mit Reutte verbindet und über Jahrhunderte hinweg ein wichtiger Handelsweg war. Die Kapellen, das Haus und die Brücke setzen unterschiedliche Akzente – von architektonischen Details bis zur Handelsgeschichte.

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Orientierung für Ihren Aufenthalt

Für die Winterwanderung gibt es einen Parkplatz bei der Pfarrkirche Lechaschau. Öffentliche Parkplätze befinden sich außerdem im Bereich der Kirche, des Friedhofs, der Gemeinde, des Sportplatzes sowie beim Frauensee. Da sich Parkmöglichkeiten ändern können, prüfen Sie den aktuellen Stand am besten vor Ihrer Anreise. Mit dem Bus ist die Winterwanderung über die Haltestelle „Lechaschau Gemeindeamt“ erreichbar. Wenn Sie diese Anreise planen, lohnt sich ein Blick auf den Fahrplan.

Für die Wahl des Reiseziels können Sie die Jahreszeit und Ihre bevorzugten Erlebnisse gemeinsam abwägen: Die Winterwanderung, der Lechradweg und Kletterrouten bieten unterschiedliche Aktivitätsschwerpunkte; im Sommer kommt das Baden im Frauensee hinzu. Kapellen, Franzelinhaus und Lechbrücke ergänzen den Aufenthalt um Architektur und Geschichte. So lässt sich Lechaschau als Ferienziel danach beurteilen, welche Mischung aus Bewegung, Wasser und Ortsgeschichte Sie suchen.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Reutte.

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