St. Pölten im Dunkelsteiner Wald

Mit der Hauptstadt des Bundeslandes Niederösterreich hat der Dunkelsteiner Wald eine großartige Stadt in seiner Nähe. Hier finden Familien und Paare, ebenso wie aktive Singles oder Gruppen alles, was man sich für einen gelungenen Urlaub wünschen kann. Wie charmant ist alleine der Hauptstadtexpress, der in leuchtend-fröhlichen Farben die Gäste durch die Gassen und Fußgängerzonen bringt. Die Sehenswürdigkeiten St. Pöltens ziehen gemächlich an einem vorbei, während man in der und 50 Minuten dauernden Fahrt gemächlich die Gegend erkunden. Dreisprachig werden die Sehenswürdigkeiten erklärt und beheizt fährt der Hauptstadtexpress auch im Herbst und Winter.

Sehr informative Führungen werden angeboten und führen an besondere Orte der Stadt. Die Themen der Führungen sind ganz unterschiedlich und so findet jeder die Informationen, die er sucht, wenn es kostenfrei durch die Stadt geht.

Die vielen Hotspots in St. Pölten laden zum kostenlosen Surfen im weltweiten Netz ein und ziehen damit Jugendliche an. Man muss sich nur registrieren und schon findet man sich im Café´oder in einem Restaurant mit Laptop oder einem PDA ein.

Wer sich für Architektur interessiert, findet an vielen Orten beeindruckende Zeugen vergangener Zeiten. Das imposante Bauwerk des Rathauses von St. Pölten erhebt sich majestätisch und dennoch elegant an seinem schönen, offenen Platz. Die Domkirche war einst eine romanische Basilika, wurde aber barockisiert und beherbergt wunderbare Gemälde und Fresken unter Anderem von Bartolomeo Altomente, Antonio Tassi und Daniel Gran.

Das Bistumsgebäude stammt zum größten Teil aus dem Beginn des 17. Jahrunderts- hier wurde das einstige Augustiner Chorherren Stift neu errichtet. Im ersten Stock befindet sich das Dom- und Diözesanmuseum.

Das Institut der Englischen Fräulein hat neben seiner barocken Palastfassade einen Kapellenraum mit Wandgemälden von Bartolomeo Altomente und Paul Troger.

Ebenfalls einen Besuch wert ist das Landestheater Niederösterreich, welches 1820 von Josef Schwerdfeger erbaut wurde und dann nach 1890 und 1968 umgebaut und zugleich erweitert wurde. Es dient seit 2005 als Sprechtheater und zuvor war es als Stadttheater weit bekannt.

Moderne Bauten sind das Festspielhaus mit seiner interessanten Fassade, der Klangturm mit den begehbaren Etagen. Das Landesmuseum in multimedialer Ausstattung und interessanten Ausstellungen und auch das Landtagsschiff sind schöne Ziele.

Zum Shoppen begibt man sich am besten in die wunderschöne Fußgängerzone mit ihren verträumten Gassen und Straßen. Verschiedene Center, Flohmärkte und auch Antiquitätenläden befinden sich neben den Möglichkeiten zum klassischen Einkaufen hier. Gemütlich flanierend in die Schaufenster blicken und sich inspirieren lassen- so lässt sich Nachmittag sehr angenehm verbringen.

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